Nur noch sehr wenige Zeitzeugen können der jüngeren Generation noch über die Grausamkeiten des Holocaust berichten. Die Ausstellung „Holo Voices“ auf der Zeche Zollverein erhält die Zeugnisse der letzten Überlebenden in Erinnerung.
Zwölf Schülerinnen und Schüler der Q2 nutzten die interaktive Ausstellung am 19. März 2026, um sich über die dunkle Zeit deutscher Geschichte quasi hautnah zu informieren. Das Besondere an dieser Ausstellung ist, dass die Besucherinnen und Besucher nach einer kurzen Einführung mit dem Hologramm einer Zeitzeugin Kontakt aufnehmen und der Person eigene Fragen zu der Zeit im Nationalsozialismus und ihrer Lebensgeschichte stellen können. Das Hologramm antwortete dann, indem eine originale Antwort dieser Zeitzeugin eingespielt wird.
Begleitet wurde die Gruppe von ihren Geschichtslehrerinnen Christine Jones, Jana Petz und Alke Petersen-Hollmann
Die Gruppe waren sehr angetan von dieser Möglichkeit, mit Zeitzeugen in den Dialog zu treten. Es geht eine deutliche Empfehlung für den Besuch dieser Ausstellung von den Schülerinnen und Schülern aus.







